Mein Atem, er bewegt mich..

5 Tibeter - Einzelsitzung ca. 50 min Euro 40,--
5 Tibeter - ab 2 bis 6 Personen ca. 50 min  Euro 25,--

Die 5 Tibeter

Die Fünf „Tibeter” sind ein System von Yogaübungen, die Muskeln aufbauen, unser Drüsensystem stimulieren, Rückenschmerzen heilen und vorbeugen und uns bis ins hohe Alter gelenkig halten, also machen Sie doch die 5 Tibeter.

Man fängt mit drei bis sechs Wiederholungen an und steigert sich jede Woche um drei Wiederholungen, bis man auf 21 angekommen ist. Die Übungen der „5 Tibeter“ sollten immer auf nüchternem Magen am Besten vor dem Frühstück und vor dem Abendessen ausgeführt werden.Durch die „fünf Tibeter“ fühlt man sich fit, ist kreativ und energiegeladen und spürt eine Lebensfreude wie nie zuvor!

Der 1. „Tibeter”(Der Kreisel)

Die erste Übung regt den Energiefluss in den Energiezentren an und belebt die damit verbundenen Nerven, Organe und Drüsen. Wir fühlen uns besser geerdet und können mit dieser Übung negative Gefühle wie Frust oder Deprimiertheit transformieren.

Man steht aufrecht. Die Arme sind seitlich ausgestreckt und befinden sich parallel zum Boden. Die Handflächen zeigen nach unten, die Finger liegen aneinander. Die Arme bleiben die ganze Zeit in dieser Position, und man dreht sich im Uhrzeigersinn – also rechtsherum – ohne Unterbrechung um die eigene Achse, bis einem leicht schwindelig wird. Dann bleibt man stehen und fixiert so lange seine Daumen, bis man wieder im Lot ist.

Der 2. „Tibeter”(Die Kerze)

Diese Übung stärkt die Rücken- und Bauchmuskulatur und verbessert den Stoffwechsel und dadurch auch die Verdauung und Entgiftung.

Bei der zweiten Übung legt man sich auf ein Handtuch, eine Matte oder den Teppich. Man legt sich mit gerade ausgestreckten Beinen auf den Rücken. Die Hände liegen mit den Handflächen nach unten direkt neben dem Körper. Man atmet durch die Nase ein und hebt die Beine hoch – bis zur Senkrechten -, während man gleichzeitig den Kopf hebt und das Kinn an die Brust zieht. Dabei sind die Knie durchgedrückt. Der gesamte Rücken und der Po bleiben auf dem Boden. Jetzt atmet man durch Mund oder Nase aus und bringt Beine und Kopf langsam zurück in die Ausgangsposition. Man sollte beim Heben der Beine und des Kopfes einatmen und dann ausatmen, wenn man sie langsam in die Ausgangsposition zurückführt.

Der 3. „Tibeter”(Der Halbmond)

Bei dieser Übung steigt die Energie in die Herzgegend, und wir aktivieren gleichzeitig das Halszentrum. Unser Immunsystem wird gestärkt, da wir die Thymusdrüse anregen, mehr weiße Blutkörperchen zu bilden. Durch die starke Durchblutung des Halses werden wir nicht mehr so leicht heiser.  

Bei der dritten Übung kniet man sich hin. Die Beine sind parallel und hüftbreit auseinander. Die Zehen sind aufgestellt, und die Füße befinden sich im rechten Winkel zum Boden. Die Handflächen liegen auf der Rückseite der Oberschenkel gleich unterhalb des Pos. Der Körper ist aufrecht, und das Kinn zieht man auf die Brust.

Nun atmet man durch die Nase ein und legt beim Ausatmen das Kinn auf die Brust. Beim nächsten Einatmen lehnt man sich dabei von der Taille aus zurück – so weit, wie es ohne Anstrengung möglich ist. Dabei stützt man sich an den Oberschenkeln ab. Während man ausatmet, kehrst man in die Ausgangsstellung zurück. Als Ausgleich macht man danach die Embryo-Haltung: Man lässt den Po auf den Fersen, die Stirn am Boden und lässt Arme und Schultern locker neben den Beinen ruhen, Handflächen nach oben.

Der 4. „Tibeter”(Die Brücke)

Dies ist eine sehr kraftvolle Übung, die unsere sexuelle Energie stärkt, weil er das Sinnlichkeitszentrum anregt und mentale Verkrustungen löst. Wir entwickeln unsere Kreativität.

Sich mit hüftbreit ausgestreckten Beinen auf den Boden setzen. Den Körper aufrecht, die Füsse senkrecht auf den Fersen aufgestellt. Die Handflächen neben dem Gesäss auf den Boden legen, so dass die Wirbelsäule ausgerichtet wird. Das Kinn nach vorne gegen die Brust beugen und ausatmen. Mit Beginn des Einatmens den Körper mittels einer Hebebewegung vom Boden abheben, die Hüften nach oben ziehen und den Kopf behutsam nach hinten in den Nacken sinken lassen, bis der Körper eine parallele Linie zum Boden bildet. Die Knie beugen, während die Arme gestreckt bleiben. Beim Zurückkehren in die sitzende Stellung vollständig ausatmen. Anzahl Wiederholungen wie beim 1. Tibeter.

Der 5. „Tibeter”(Der Berg)

Diese Übung schafft eine Brücke zwischen den Keimdrüsen und der Zirbeldrüse, wobei alle Energieflüsse des Körpers vor und zurück bewegt werden. Der fünfte „Tibeter” bewirkt ein tiefgehendes Ausbalancieren unserer Energien und aktiviert uns auf sehr kraftvolle Weise.

Sich auf den Bauch legen, das Gesicht dem Boden zugewandt. Die Hände mit den Handflächen auf Schulterhöhe auf dem Boden aufgestützt. Die Füsse mit aufgestellten Zehen auf dem Boden. Den Körper auf Hände und Zehen in eine sanfte Rückenbeuge - ähnlich der Stellung einer Eidechse - heben; Arme und Beine gestreckt halten. Ausatmen. Mit Beginn des Einatmens das Gesäss nach oben ziehen, die Wirbelsäule durchbiegen und den Kopf langsam - soweit wie möglich ohne zu forcieren - in Richtung Beine an das Brustbein nach oben ziehen. Der Körper bildet so ein umgedrehtes "V". Einen Kurzen Moment in dieser Position verharren. Beim Ausatmen in die Ausgangsstellung (Rückenbeuge) zurückkehren, den Körper jedoch nicht auf dem Boden ablegen. Tief ausatmen. Anzahl Wiederholungen wie beim 1. Tibeter.


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